30. Juni 2024

Belastbarkeit & Resilienz in der Führung. Ein Begriff. Hundert Wörter. Eine Haltung, die den Unterschied macht.

Belastbarkeit ist erlernbar und hat nichts mit Stresstoleranz zu tun. Wer den Perspektivenwechsel beherrscht und sich regelmässig Auszeiten gönnt, führt langfristig besser.

Heute: Belastbarkeit

Na, heute schon gestresst? Wir nutzen dieses Wort viel zu oft und ziehen uns damit selbst runter.

Wechseln Sie die Perspektive. Von einem hohen Berg aus betrachtet schrumpfen die Probleme auf das Wesentliche.

Ann Masten hat gezeigt: Resilienz ist keine seltene Eigenschaft, sie ist eine gewöhnliche menschliche Kapazität, die durch die richtigen Bedingungen gefördert werden kann.

Drei Punkte

•       Mindestens einen Schritt zurücktreten.

•       Probleme nüchtern einordnen.

•       Punkt für Punkt abarbeiten.

⑤ Abschlusssatz

Und nicht vergessen: Sorgen Sie für regelmässige Auszeiten, in den Bergen beispielsweise.

Daran arbeite ich. Seit 25 Jahren.

Aus der Praxis

  • Was mich Eigner:innen und Führungskräfte dazu wirklich fragen:
  • «Wie erkenne ich, ob ich gerade belastet bin oder bereits überlastet?»
  • Belastet: viel, aber noch gestaltbar. Überlastet: Sie reagieren nur noch, anstatt zu gestalten.

Quelle

Masten, A.S. (2001). Ordinary Magic: Resilience Processes in Development. American Psychologist, 56(3), 227-238.

Meine Angebote

Meine Leistungsbereiche


Vertiefte Gedanken zu Wandel, Führung und Organisationsentwicklung finden Sie ebenfalls in meinen Leistungsbereichen.

Mehr erfahren