Nachfolge bedeutet nicht, es besser zu machen als die Vorgängerin oder der Vorgänger. Es bedeutet, die eigene Art zu finden, es gut zu machen.
Nachfolge ist mehr als ein Übergabetermin. Sie ist ein Prozess mit Fragen, die kein Anwalt beantwortet, mit Dynamiken, die kein Treuhandmandat regelt, und mit Momenten, in denen es einfach jemanden braucht, der nicht Teil der Familie ist.
Wer ein Familienunternehmen übernimmt, tritt in eine Rolle ein, die noch keine Form hat. Wer als Geschwister nicht übernimmt, verliert trotzdem den Halt in einem vertrauten System. Und wer als Frau in männlich geprägte Strukturen eintritt, weiss: Führung auf Befehl funktioniert nicht.
Genau dort beginnt meine Arbeit. Nicht mit Konzepten, sondern mit Zuhören, Fragen stellen und dem Rahmen, der tragfähige Entscheidungen erst möglich macht. Aufgebaut auf 25 Jahren Erfahrung. Generationenverbindend.
Die übernehmende Generation
→ Sie übernehmen gerade oder stehen kurz davor — und merken, dass die Fragen grösser werden, nicht kleiner?
Weibliche Nachfolgerinnen
→ Sie führen — aber noch zu oft so, wie andere es von Ihnen erwarten?
Die Nicht-Nachfolgenden
→ Sie sind Teil des Nachfolgeprozesses — aber niemand fragt, was das für Sie bedeutet?
Ein erstes Gespräch kostet nichts. Es braucht nur 30 Minuten und eine offene Frage. Was dabei entsteht: Klarheit darüber, ob und wie eine Begleitung für Sie Sinn macht. Nicht mehr, nicht weniger.
Termin vereinbaren«Ich bin jetzt offiziell zuständig. Aber ich weiss noch nicht, was das wirklich bedeutet.»
«Wir sind Geschwister. Wir wollen alle das Beste. Aber wir kommen nicht weiter.»
«Ich übernehme von jemandem, dem alle vertrauen. Wie baue ich mir jetzt mein eigenes Vertrauen auf?»
«Ich will nicht einfach weiterführen, was war. Und ich will auch nicht alles umwerfen.»
«Niemand spricht aus, was wirklich auf dem Tisch liegt. Ich brauche jemanden, der das moderiert.»
«Die Familie und das Unternehmen vermischen sich. Ich brauche jemanden ausserhalb davon.»
Wenn einer dieser Sätze etwas auslöst: Das ist ein guter Ausgangspunkt für ein Gespräch.
Nachfolge gelingt dort besonders gut, wo der Prozess beginnt, bevor er dringend ist. Laut einer Studie von PwC Schweiz (2025) wünschen sich 25 Prozent der befragten Nachfolger:innen in Schweizer Familienunternehmen einen früheren Start der Begleitung.
Quelle: PwC Schweiz, Nachfolgestudie 2025
Was das bedeutet: Wer kommt, wenn es kriselt, hat weniger Spielraum. Wer früh kommt, kann die Übergabe mitgestalten — statt sie zu übernehmen.
Idealerweise beginnen wir 1 bis 3 Jahre vor dem offiziellen Übergabetermin. Aber auch im laufenden Prozess ist Klarheit möglich — und oft dringend nötig.
Der Kontext. Nachfolger:innen in Familienunternehmen tragen nicht nur Führungsverantwortung — sie tragen die Geschichte des Unternehmens, die Erwartungen der Familie, den Vergleich mit dem Vorgänger:innen. Und manchmal: die unausgesprochenen Gefühle von Geschwistern, die nicht übernehmen konnten oder wollten. Das erfordert mehr als Methoden.
Ja — denn es muss beiden Seiten dienen. Ich arbeite sowohl mit Nachfolger:innen allein als auch generationenübergreifend. Was ich nicht tue: die Interessen einer Seite vertreten. Ich bin Moderator, nicht Anwalt. Es muss dem Ganzen dienen. Das Ziel ist, dass es weitergeht — erfolgreich und zukunftsfähig. Oder auch nicht. Aber dann in Klarheit. Niemand muss. Alles darf. Freiwillig.
Für familieninterne Übergaben, Geschwisterlösungen, weibliche Nachfolgen und externe Übernahmen — in KMU und Familienunternehmen in der Schweiz. Die menschliche Komplexität ist überall ähnlich, auch wenn die Strukturen verschieden sind. Auf Anfrage auch gerne im DACH-Raum.
Das klären wir im ersten Gespräch — das ist kostenlos und unverbindlich. Ich arbeite nicht mit Paketen. Ich arbeite mit dem, was die Situation tatsächlich braucht.
→ Für Nachfolger:innen in Familienunternehmen und KMU in der Schweiz — die übernehmende Generation, weibliche Nachfolgerinnen, Geschwisterkonstellationen, Nicht-Nachfolgende.
→ Sparring für die eigene Führungsidentität. Moderation zwischen Generationen, Geschwistern und Interessen. Nicht Beratung mit Konzept — sondern Begleitung mit Haltung.
→ Neutral. Kein Teil der Familie. Kein Teil des Unternehmens. Genau deshalb wirksam.
→ Schweizweit tätig — Zürich, Bern, Basel, Luzern, Zug, Aargau. Ausgangspunkt Küssnacht am Rigi, Zentralschweiz. Auf Anfrage auch gerne im DACH-Raum.
→ Das erste Gespräch ist kostenlos und unverbindlich. Es braucht nichts ausser 30 Minuten und eine offene Frage.
T +41 79 277 74 49
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