Unternehmensnachfolge Schweiz — Begleitung für Nachfolger:innen

Für Nachfolger:innen, die ankommen wollen — auf ihre eigene Art.


Klarheit. Übernahme. Eigenständigkeit.

Nachfolge ist mehr als ein Übergabetermin. Sie ist ein Prozess mit Fragen, die kein Anwalt beantwortet, mit Dynamiken, die kein Treuhandmandat regelt, und mit Momenten, in denen es einfach jemanden braucht, der nicht Teil der Familie ist.

Wer ein Familienunternehmen übernimmt, tritt in eine Rolle ein, die noch keine Form hat. Wer als Geschwister nicht übernimmt, verliert trotzdem den Halt in einem vertrauten System. Und wer als Frau in männlich geprägte Strukturen eintritt, weiss: Führung auf Befehl funktioniert nicht.

Genau dort beginnt meine Arbeit. Nicht mit Konzepten — sondern mit Zuhören, Fragen stellen und dem Rahmen, der tragfähige Entscheidungen erst möglich macht. Aufgebaut auf 25 Jahren Erfahrung. Generationenverbindend.

Für wen diese Begleitung ist

Die übernehmende Generation

Töchter und Söhne, die ein Familienunternehmen übernehmen. Geschwister, die gemeinsam führen wollen — und herausfinden müssen, wer welche Rolle oder Funktion in Zukunft trägt. Menschen, die nicht einfach weitermachen wollen, sondern die eigene Führung entwickeln wollen.

Der Vorgänger:in hat 30 Jahre geprägt. Die Mitarbeitenden kennen sie. Die Kunden auch. Wer ankommen will, braucht keine Imitation — sondern die eigene Stimme. Das zu entwickeln, braucht Zeit, Klarheit und jemanden, der ehrlich bleibt, auch wenn es weh tut.

→  Sie übernehmen gerade oder stehen kurz davor — und merken, dass die Fragen grösser werden, nicht kleiner?

Weibliche Nachfolgerinnen

Frauen, die in männlich geprägte Strukturen eintreten. Die spüren, dass von ihnen erwartet wird zu führen wie ihr Vater — und die wissen, dass das nicht ihr Weg ist. Ich begleite sie dabei, Führung auf ihre eigene Art zu definieren. Klar, ohne Entschuldigung.

Was weibliche Nachfolgerinnen oft erleben: Die Strukturen sind da. Die Erwartungen auch. Aber der Raum, die eigene Haltung zu entwickeln, fehlt. Genau dieser Raum entsteht in der Begleitung.

→  Sie führen — aber noch zu oft so, wie andere es von Ihnen erwarten?

Die Nicht-Nachfolgenden

Geschwister, Familienmitglieder, Mitinhaber:innen, die nicht übernehmen — aber trotzdem Teil des Prozesses sind. Deren Rolle unklar ist. Die wissen möchten, wo sie stehen und was das für sie bedeutet. Auch sie brauchen einen Gesprächspartner ausserhalb der Familie.

Nicht-Nachfolgende werden im Prozess oft vergessen. Dabei sind sie diejenigen, von denen am meisten erwartet wird. Still, unterstützend, zufrieden. Selten wird gefragt, wie es ihnen geht. Ich frage.

→  Sie sind Teil des Nachfolgeprozesses — aber niemand fragt, was das für Sie bedeutet?

Noch kein Auftrag. Noch kein Commitment.


Ein erstes Gespräch kostet nichts. Es braucht nur 30 Minuten und eine offene Frage. Was dabei entsteht: Klarheit darüber, ob und wie eine Begleitung für Sie Sinn macht. Nicht mehr, nicht weniger.

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Was Sie beschäftigt


«Ich bin jetzt offiziell zuständig. Aber ich weiss noch nicht, was das wirklich bedeutet.»

«Wir sind Geschwister. Wir wollen alle das Beste. Aber wir kommen nicht weiter.»

«Ich übernehme von jemandem, dem alle vertrauen. Wie baue ich mir jetzt mein eigenes Vertrauen auf?»

«Ich will nicht einfach weiterführen, was war. Und ich will auch nicht alles umwerfen.»

«Niemand spricht aus, was wirklich auf dem Tisch liegt. Ich brauche jemanden, der das moderiert.»

«Die Familie und das Unternehmen vermischen sich. Ich brauche jemanden ausserhalb davon.»

Wenn einer dieser Sätze etwas auslöst: Das ist ein guter Ausgangspunkt für ein Gespräch.

Sparring und Moderation — was das konkret bedeutet


Als Sparringspartner

Kein Programm. Kein Konzept von der Stange. Ich denke mit, stelle die Fragen, die sonst niemand stellt, und bleibe klar — auch wenn es unbequem wird. Für Nachfolger:innen, die jemanden brauchen, der nicht Teil des Systems ist und trotzdem weiss, wie es funktioniert.

Als Moderator

Wenn Generationen, Geschwister oder Familienmitglieder unterschiedliche Vorstellungen haben, braucht es eine neutrale Instanz. Ich moderiere diese Gespräche — direkt, strukturiert, ohne Partei zu ergreifen. Das Ziel ist nicht Harmonie. Das Ziel sind Entscheidungen, die tragen.

Moderation in Nachfolgeprozessen bedeutet: aushalten, was unausgesprochen bleibt. Sichtbar machen, was alle denken, aber niemand sagt. Und den Rahmen schaffen, in dem das möglich wird.

Als Begleiter in der Übergangsphase

Die ersten Monate nach einer Geschäftsübergabe prägen, wie eine Führungsperson langfristig wahrgenommen wird. Ich begleite Nachfolger:innen dabei, diese Phase nicht aus Druck, sondern aus Klarheit zu gestalten — in Einzelgesprächen, situativ, so lange es braucht.

Warum früh — nicht erst wenn es brennt


Nachfolge gelingt dort besonders gut, wo der Prozess beginnt, bevor er dringend ist. Laut einer Studie von PwC Schweiz (2025) wünschen sich 25 Prozent der befragten Nachfolger:innen in Schweizer Familienunternehmen einen früheren Start der Begleitung.

Quelle: PwC Schweiz, Nachfolgestudie 2025

Was das bedeutet: Wer kommt, wenn es kriselt, hat weniger Spielraum. Wer früh kommt, kann die Übergabe mitgestalten — statt sie zu übernehmen.

Idealerweise beginnen wir 1 bis 3 Jahre vor dem offiziellen Übergabetermin. Aber auch im laufenden Prozess ist Klarheit möglich — und oft dringend nötig.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)


Was macht diese Begleitung anders als klassisches Coaching?

Der Kontext. Nachfolger:innen in Familienunternehmen tragen nicht nur Führungsverantwortung — sie tragen die Geschichte des Unternehmens, die Erwartungen der Familie, den Vergleich mit dem Vorgänger:innen. Und manchmal: die unausgesprochenen Gefühle von Geschwistern, die nicht übernehmen konnten oder wollten. Das erfordert mehr als Methoden.

Arbeiten Sie auch mit der abgebenden Generation?

Ja — denn es muss beiden Seiten dienen. Ich arbeite sowohl mit Nachfolger:innen allein als auch generationenübergreifend. Was ich nicht tue: die Interessen einer Seite vertreten. Ich bin Moderator, nicht Anwalt. Es muss dem Ganzen dienen. Das Ziel ist, dass es weitergeht — erfolgreich und zukunftsfähig. Oder auch nicht. Aber dann in Klarheit. Niemand muss. Alles darf. Freiwillig.

Für welche Art von Nachfolge ist das geeignet?

Für familieninterne Übergaben, Geschwisterlösungen, weibliche Nachfolgen und externe Übernahmen — in KMU und Familienunternehmen in der Schweiz. Die menschliche Komplexität ist überall ähnlich, auch wenn die Strukturen verschieden sind. Auf Anfrage auch gerne im DACH-Raum.

Was kostet die Begleitung?

Das klären wir im ersten Gespräch — das ist kostenlos und unverbindlich. Ich arbeite nicht mit Paketen. Ich arbeite mit dem, was die Situation tatsächlich braucht.

Kurz zusammengefasst


→    Für Nachfolger:innen in Familienunternehmen und KMU in der Schweiz — die übernehmende Generation, weibliche Nachfolgerinnen, Geschwisterkonstellationen, Nicht-Nachfolgende.

→    Sparring für die eigene Führungsidentität. Moderation zwischen Generationen, Geschwistern und Interessen. Nicht Beratung mit Konzept — sondern Begleitung mit Haltung.

→    Neutral. Kein Teil der Familie. Kein Teil des Unternehmens. Genau deshalb wirksam.

→    Schweizweit tätig — Zürich, Bern, Basel, Luzern, Zug, Aargau. Ausgangspunkt Küssnacht am Rigi, Zentralschweiz. Auf Anfrage auch gerne im DACH-Raum.

→    Das erste Gespräch ist kostenlos und unverbindlich. Es braucht nichts ausser 30 Minuten und eine offene Frage.

Passt? Dann sprechen wir — ich bin der richtige Sparringspartner für Sie.


Kein Auftrag. Kein Commitment. Ein Gespräch, das Klarheit bringt.

T +41 79 277 74 49

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