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Zwischen dem Entscheid und dem Ergebnis liegt ein Wort. Es ist kurz. Es klingt unscheinbar. Und trotzdem scheitern die meisten genau daran: nicht am Denken, nicht am Planen, sondern am aafa.
Ein Ja trägt erst, wenn es begonnen wird.
Entscheiden fühlt sich nach Fortschritt an. Ist aber noch keiner.
Zwischen Entscheid und aafa liegt der grösste Aufschub, den es gibt: die Vorbereitung, die nie fertig wird.
Noch eine Analyse. Noch eine Abstimmung. Noch ein Puffer, für den Fall.
aafa lässt sich nicht mit Sorgfalt verwechseln. Es entsteht nicht, wenn alles geklärt ist. Es entsteht, wenn genug geklärt ist.
Der Rest klärt sich im Tun.
Ein Entscheid ohne Anfang ist bloss eine Absicht.
Der Unterschied, der zählt: nicht wie durchdacht der Plan ist. Sondern ob er begonnen wird.
Das ist kein Dialekt-Gimmick. Das ist Führungskultur. Ein tragfähiges Ja, ein verlässliches Nein und der Mut, damit anzufangen. Wer das Dritte scheut, hat die ersten beiden umsonst gehabt.
aafa.
Daran arbeite ich. Seit 25 Jahren.
Quelle
berndeutsch.ch, Eintrag «aafa» (aafaa, aafo). Und 25 Jahre Arbeit in Entscheidungsprozessen mit Schweizer KMU und Familienunternehmen.
Dazu mehr auf bernhardschweizer.ch
Wann aus Wandel eine Entscheidung wird und der Anfang zählt, dazu meine Arbeit an der Transformation – Wenn Wandel zur Entscheidung wird.
Vertiefte Gedanken zu Wandel, Führung und Organisationsentwicklung finden Sie ebenfalls in meinen Leistungsbereichen.
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