Nachfolge gelingt nicht durch Übergabe. Sie gelingt durch das, was vorher entsteht: Klarheit darüber, wer wofür steht und warum.
Nachfolge ist Organisationsentwicklung im Kern. Wenn Verantwortung übergeht, müssen Rollen, Führung und Kultur neu geordnet werden, mit Weitblick und Klarheit.
In Familienunternehmen entscheidet sich hier, ob Vertrauen bleibt, Entscheidungsfähigkeit gesichert wird und das Unternehmen stabil in die nächste Generation geführt werden kann.
Ich habe Übergaben erlebt, die nach drei Monaten gelungen waren, und solche, die nach drei Jahren noch nicht abgeschlossen sind. Beides hat mich gelehrt, was Tragfähigkeit in einer Nachfolge, einem Generationenwechsel wirklich ausmacht.
Bernhard Schweizer begleitet seit 25 Jahren Familienunternehmen bei Übergaben über Generationen, auch wenn die Familie sich nicht einig ist. Bewertung, Käufersuche sowie Rechts- und Steuerfragen übernehmen Spezialisten, seine Arbeit beginnt bei der Entscheidung dahinter
Nachfolgeplanung umfasst weit mehr als juristische und finanzielle Regelungen. Sie betrifft Identität, Verantwortung, Vertrauen und Führungskultur und beginnt Jahre bevor der eigentliche Übergang stattfindet.
So früh wie möglich, mindestens 3–5 Jahre vor dem geplanten Übergang. Wer zu spät beginnt, entscheidet unter Druck. Wer früh beginnt, gestaltet.
Zu spätes Beginnen. Rein juristische Sicht ohne Beachtung der menschlichen Dimension. Und der häufigste Fehler: Die Nachfolge wird geplant – aber nicht gelebt.
Vertraulich, direkt, auf den konkreten Kontext zugeschnitten. Kein Standardprozess – sondern Begleitung, die Familie, Unternehmen und Nachfolge gleichzeitig im Blick hat. Erstes Gespräch: +41 79 277 74 49.
Nachfolgebegleitung wird projektbasiert vergütet, oft mehrjährig in Etappen. Pauschalen pro Phase zu Tagespauschalen sind die Regel. Konditionen besprechen wir, sobald die Ausgangslage klar ist.