Sparring für interne Organisationsentwicklung und Inhouse Consulting

Auch für die, die intern entwickeln.


Immer mehr Organisationen führen eigene Fachstellen für Organisationsentwicklung, Unternehmensentwicklung oder Inhouse Consulting, in Spitälern und Heimen, in Verwaltungen und Verbänden, in Konzernen und bundesnahen Betrieben. Interne Organisationsentwicklung ist die Aufgabe, Strukturen, Führung und Zusammenarbeit aus der Organisation heraus weiterzuentwickeln, mit dem Vorteil, das Haus zu kennen, und der Verpflichtung, darin zu bleiben.

Wer dort arbeitet, kann meist mehr als jeder Externe über dieses Haus wissen. Was oft fehlt, ist nicht Kompetenz, sondern ein neutrales Gegenüber.

Denn die Nähe, die interne Arbeit stark macht, hat eine Grenze:

Die ungeschriebenen Regeln des Hauses kann nicht benennen, wer Teil von ihnen ist.
Ein Urteil ohne Loyalitätspflicht kann nur fällen, wer nicht auf der Lohnliste steht.
Und für Fragen, die den eigenen Auftraggeber betreffen, braucht es einen Ort ausserhalb.


Genau dafür bin ich das externe Gegenüber: vertraulich, mit 25 Jahren Praxis von aussen, in über 150 Organisationen. Keine Konkurrenz zur internen Entwicklung, der Teil, den intern niemand leisten kann. Nicht, weil dort jemand zu wenig könnte. Sondern weil es die Rolle nicht zulässt.

Woran Sie merken, dass es so weit ist.

Sie moderieren einen Prozess, in dem Sie selbst Partei sind. Sie sollen etwas begleiten, das über Ihrer Linie entschieden wird. Sie wissen, woran es liegt und können es in diesem Haus nicht sagen. Sie haben zehn Aufträge und niemanden, mit dem Sie den eigenen prüfen können. Oder: Ihre Rolle ist neu geschaffen, und niemand weiss genau, wofür sie da ist.
Nichts davon ist ein Versäumnis.

Es ist die Bauart der Rolle.

Drei Formen. Je nachdem, was fehlt.


Sparring für die Rolle.

Ein regelmässiges Gegenüber für Ihre eigenen Fälle: vertraulich, ausserhalb Ihres Hauses, ohne Interesse an Ihrer internen Politik. Wir gehen durch, was ansteht und ich sage Ihnen, was ich von aussen sehe. Für Leiterinnen und Leiter von Fachstellen, für interne Beraterinnen und Berater, für Verantwortliche in Personal- und Organisationsentwicklung. In der Regel wenige Termine im Jahr, im Takt Ihrer Vorhaben.


Zweitmeinung zu einem Vorhaben.

Sie haben ein Konzept, eine Reorganisation, ein Zielbild. Ich schaue es an und sage, was ich sehe — auch das, was Sie intern nicht sagen können. Kein Gutachten, kein Papier für die Ablage: ein Gespräch, in dem die offenen Punkte auf dem Tisch liegen. In der Regel innerhalb weniger Tage.


Präsenz im heiklen Moment.

Wenn mehrere Parteien am Tisch sitzen und Sie nicht gleichzeitig moderieren und Partei sein können: Ich übernehme den Raum, Sie bleiben in Ihrer Rolle. Klausuren, Konfliktsitzungen, Trägerschafts- und Gremienfragen. Danach gehe ich, und Sie führen weiter.

Was zu Ihrer Lage passt, klären wir im Erstgespräch. Direkt, ohne Umwege: +41 79 277 74 49.

Was ich nicht tue.


Ich übernehme keine Aufgaben, die Ihre Fachstelle besser kann. Ich baue keine Programme, die Sie danach betreuen müssen. Ich bringe keine Methode mit, die Sie einführen sollen. Und ich spreche nicht an Ihnen vorbei mit Ihrer Geschäftsleitung.

Interne Entwicklung hat einen Vorteil, den kein Externer je haben wird: Sie ist da, wenn es weitergeht. Meine Arbeit endet. Ihre nicht.

Woher ich das kenne.


In mehr als 25 Jahren habe ich in über 150 Organisationen gearbeitet in vielen davon neben einer internen Fachstelle, einem Stab oder einer Personal- und Organisationsentwicklung. Ich kenne die Gesichter, wenn ein Externer den Raum betritt und man sich fragt, ob er nun erklären will, wie es richtig geht.

Mein Schwerpunkt sind Situationen mit mehreren Parteien und mehreren Logiken gleichzeitig: Gremien, in denen Gemeinden, Genossenschafter und Private zusammen entscheiden. Trägerschaften zwischen Auftrag, Kanton und Betrieb. Verwaltungen zwischen politischer und betrieblicher Wirklichkeit. Ich habe für bundesnahe Betriebe, Kantone und Städte gearbeitet, unter anderem SBB, Die Post, Stadt Zürich, Kanton Schwyz, sowie für Spitäler, Heime, Genossenschaften und Verbände.

Und weil in diesem Beruf am Ende alles am Urteil hängt, arbeite ich seit 2025 an dessen Grundlage: in den Studiengängen Philosophie + Management der Universität Luzern.

Deshalb arbeite ich anders herum: Was intern läuft, läuft weiter. Ich komme für den Teil, der von aussen kommen muss und für die Frage, die vor allem anderen steht: Ist die Entscheidung überhaupt gefallen, an der Ihre Entwicklung hängt?

Oft beginnt es hier.


Häufig zeigt sich im Sparring, dass es gar nicht an der Entwicklung liegt: Eine Entscheidung, die weiter oben nicht getroffen wurde, blockiert die ganze Strecke darunter. Kein Programm der Welt ersetzt sie.

Dann lohnt sich die Standortbestimmung Entscheidungsreife, danach ist klar, was trägt, was fehlt und wie viel Zeit bleibt. Sie können sie selbst anstossen oder Ihrer Geschäftsleitung vorschlagen.

Standortbestimmung

Für Verwaltungen, Bundesbetriebe und öffentliche Trägerschaften.


Wird die Unterstützung Ihrer internen Einheit als Mandat vergeben, arbeite ich als einzelne Schlüsselperson, nicht als wechselndes Team. Wer im Angebot steht, sitzt auch im Raum.

Ich bin mit der Wirklichkeit der öffentlichen Hand vertraut, nicht als Experte, sondern aus der Begleitung von Menschen, die in diesen Strukturen entscheiden: mit formalisierten Vergabeprozessen, engen Vorgaben und dem Balanceakt zwischen politischen Erwartungen und betrieblichen Notwendigkeiten. Diese Erfahrung stammt aus Mandaten für bundesnahe Betriebe, Kantone, Städte und öffentliche Trägerschaften.

Unabhängigkeit ist dabei kein Versprechen, sondern eine Struktur: Ich verkaufe keine Folgeprojekte, keine Lizenzen und keine Software. Mein einziges Interesse am Ergebnis ist, dass es trägt.

Häufig gestellte Fragen


Wer begleitet interne Organisationsentwickler und Fachstellen für Organisationsentwicklung in der Schweiz?

Bernhard Schweizer arbeitet als externes Gegenüber für interne Fachstellen Organisationsentwicklung, Unternehmensentwicklung und Inhouse Consulting in der Schweiz, in Spitälern, Verwaltungen, Verbänden und Konzernen. Drei Formen: vertrauliches Sparring für die Rolle, Zweitmeinung zu einem Vorhaben, Präsenz in heiklen Mehrparteien-Situationen.

Warum ziehen interne Beratungseinheiten externe Berater bei?

Aus drei Gründen, die eine interne Einheit strukturell nicht selbst abdecken kann: Unabhängigkeit, wer im Haus angestellt ist, urteilt nicht ohne Loyalitätspflicht. Aussensicht, die ungeschriebenen Regeln einer Organisation kann schwer benennen, wer Teil von ihnen ist. Und Neutralität in Situationen mit mehreren Parteien, in denen die interne Fachperson selbst Partei ist. Fachwissen und Kapazität sind dagegen selten der eigentliche Grund.


Ist externe Begleitung eine Konkurrenz zur internen Organisationsentwicklung?


Nein. Interne Organisationsentwicklung trägt die Strecke: Sie kennt das Haus, sie bleibt, sie führt weiter. Ein Externer wird für einzelne Momente geholt, für ein Urteil ohne Loyalitätspflicht, für einen Raum, in dem alle Parteien sitzen, oder für eine Frage, die den eigenen Auftraggeber betrifft. Die Arbeitsteilung ist klar: Die Internen machen die Strecke, der Externe die Momente.

Was kostet Sparring für interne Organisationsentwicklung?

Das hängt von der Form ab, ein regelmässiges Sparring, eine einzelne Zweitmeinung und die Begleitung einer Klausur sind unterschiedlich aufwendig. Was für Ihre Situation passt, wird im Erstgespräch geklärt. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

Wie vertraulich ist die Zusammenarbeit?

Vollständig. Es gibt keine Berichte an Dritte, keine Rückmeldung an Ihre Geschäftsleitung ohne Ihr Wissen und keine Nennung Ihrer Organisation als Referenz. Wer als Gegenüber für heikle Fragen taugt, muss zuerst dichthalten können.

Arbeiten Sie auch für öffentliche Auftraggeber?

Ja. Bernhard Schweizer hat für bundesnahe Betriebe, Kantone, Städte und öffentliche Trägerschaften in der Schweiz gearbeitet, unter anderem SBB, Die Post, Stadt Zürich und Kanton Glarus. Bei Mandaten der öffentlichen Hand arbeitet er als einzelne Schlüsselperson und ohne Interessenbindung an Folgeprojekte, Lizenzen oder Produkte.

Ein Gespräch, kein Auftrag.


Wenn Sie das hier lesen und an einen konkreten Fall denken: Rufen Sie an. Ein erstes Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts — danach wissen Sie, ob es mich braucht.

+41 79 277 74 49 · Bernhard Schweizer, Küssnacht am Rigi

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